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News

Automatengebühren bei Banken und Sparkassen werden wieder abgeschafft

21.4.2017 11:31

Immer mehr Banken und Sparkassen führten in letzter Zeit Gebühren für Bank-Automaten ein. Doch der Spuk weilte nicht lang, denn einige Kreditinstitute schaffen die neu angelegten Bankgebühren auch schon wieder ab. Der Grund: Viele Bankkunden sind verärgert und wechseln zu einer anderen Bank. Um keinen hohen Kundenverlust zu erleiden, rudern nun vor allem Volks- und Raiffeisenbanken sowie Sparkassen zurück.

Auch der Fakt, dass die Einnahmen der neuen Bankgebühren sich für die Banken wirtschaftlich nicht rechnen, führt zur Umkehrung dieser. Eine Analyse der Unternehmensberatung Barkow Consulting hat ergeben, dass jährlich gerade einmal 20 Millionen Euro pro Jahr durch die Bankgebühren bei den Sparkassen eingespielt werden. Das wären pro Kunde 85 Cent. Viel zu unlukrativ, um sich stets dem Kundenärger auszusetzen.

Verbraucherzentralen bereiten Klage vor

Mit dem Wegfall der Bankgebühren könnten sie einer Klage entgehen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) kündigte an, er wolle drei Kreditinstitute verklagen, da gegenüber den Kunden keine ausreichende Aufklärungspflicht über die neu eingeführten Gebühren vorgelegen hat.

Betroffen sind die Deutschen Bank AG, Deutschen Postbank AG und Sparkasse Holstein. Der vzbv fordert die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) auf, das neue Gebührensystem zu verhindern, sodass dieses sich nicht bundesweit ausbreiten kann. Denn bis zu einem höchstrichterlichen Urteil können Jahre vergehen.
"Viele Kreditinstitute halten sich nach Auffassung des vzbv nicht an die gesetzlichen Vorgaben für Basiskontoentgelte", teilte Dorothea Mohn, Leiterin Team Finanzmarkt beim vzbv, mit.

Vor allem Basiskonto von zu hohen Gebühren betroffen

Insbesondere handelt es sich bei den Klagen um zwei wesentliche Punkte, die gemäß der Verbraucherzentralen nicht gesetzeskonform sind. Der erste Punkt ist der, dass Kunden mit einem Basiskonto für die monatliche Nutzung wesentlich mehr Gebühren zahlen als Kunden, die ein normales Girokonto haben. Diese zahlen lediglich eine monatliche Grundgebühr. Der zweite Punkt betrifft die Filialgestaltung. Ein Basiskonto können viele Kunden ausschließlich in der Filiale nutzen. Eine Online-Nutzung ist kaum möglich. Dadurch entstehen den Kunden mit einem Basiskonto viel höhere Gebühren, als bei denen mit einem normalen Girokonto.

Diese beiden Punkte verstoßen gemäß der Verbraucherzentralen gegen die gesetzlichen Regelungen. Auch Kunden mit einem Basiskonto dürfen nicht mehr zahlen als Kunden mit einem normalen Girokonto, da sie in den meisten Fällen wirtschaftlich schwach oder benachteiligt sind. Zu den Kunden mit einem Basiskonto zählen oft Geringverdiener, Sozialleistungsempfänger, Geflüchtete und Obdachlose.

So erklärt Mohn: "Die BaFin muss verhindern, dass Verbrauchern durch die hohen Entgelte der Zugang zum Basiskonto verwehrt wird. Sie hat die nötigen Instrumente, um zeitnah und flächendeckend Verbesserungen für Verbraucher herbeizuführen".

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